Bianka Jogwitz, Datenschutzbeauftragte

Als zertifizierte Datenschutzbeauftragte und berate ich Sie gern zu all Ihren Fragen zur DSGVO und dem Bundesdatenschutzgesetz individuell.

Seit dem 25.05.2018 ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU und die angepasste Version des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSGneu) in Kraft getreten. Im gleichen Atemzug wurden auch oft die neuen Bußgelder angeführt, die bei Nichteinhaltung der Vorgaben bis zu 4% des Vorjahresumsatzes oder 20.000.000 € (je nach dem, was höher ist) betragen. Das verunsichert vor allem kleinere Betriebe, macht zum Teil sogar Angst und führt zu vielen Fragen rund ums Thema Datenschutz.

Betrifft mich die DSGVO (auch als Verein oder Selbständiger)?

Antwort: Ja! Sobald Sie personenbezogene Daten verarbeiten – egal ob online oder offline, digital oder analog.

Brauche ich einen Datenschutzbeauftragten?

Antwort: Wenn mehr als 9 Personen (bald 19) in Ihrem Unternehmen/ Verein regelmäßig personenbezogene Daten verarbeiten, dann ja. (Dazu zählen auch Ehrenamtliche). Lassen Sie sich nicht täuschen: Auch, wenn Sie nicht verpflichtet sind, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen, müssen Sie dennoch sämtliche Vorgaben erfüllen.

Muss ich noch mehr beachten oder verändern?

Antwort: Vermutlich. Zu bedenken wären beispielsweise die Datenschutzerklärung Ihrer Website, die Frage nach Auftragsdatenverarbeitung (z.B. über Google oder ein Newslettertool), die Nachweise über die Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung (Verzeichnis für Verarbeitungstätigkeiten), die Information der Betroffenen nach Art. 13 u.v.m.

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(Ihre Daten verarbeite ich vertraulich und ausschließlich zur Bearbeitung der Anfrage. Rechtsgrundlage ist Art. 6 (1) b.)